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Kunst

Ideen, die zum Staunen bringen

Kreatives Gestalten und ästhetische Bildung ermöglicht Schülerinnen und Schülern unmittelbar, ihre individuelle Perspektive für viele Menschen sichtbar zu machen. Sie eignen sich den Lernort Schule durch ihre persönlichen Werke an und sorgen so für anregende Sprechanlässe unter der gesamten Schulgemeinschaft. Dieser künstlerische Prozess bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte zu anderen Bildungsbereichen und ermöglicht fächerübergreifende Projekte.

Überall in der BS 18 sind Spuren des kreativen Gestaltens und ästhetischer Bildung sichtbar:

Schon auf dem Außengelände gibt es viele Werke zu entdecken, innerhalb der Schule werden ständig wechselnde Ausstellungen der Schüler/innenwerke präsentiert und geben so einen spannenden Einblick in die Themen und Methoden künstlerischen Arbeitens. Durch den Besuch von Vernissagen, sowie der Teilnahme an externen Kunstwettbewerben und –projekten führt diese alltägliche Inspiration Schüler/innen und Kolleg/innen regelmäßig auch in die Kunstwelt außerhalb der BS 18.

Kreatives Gestalten zeichnet sich durch einen didaktisch ganzheitlichen Ansatz aus. Emotionen, kognitives Wissen und handwerkliches Tun wirken zusammen, um eine innere Vorstellung visuell auszudrücken. Um diesen Prozess bestmöglich zu unterstützen, gehen Theorie und Praxis Hand in Hand. Von exemplarischen Einblicken in Kunstgeschichte über Techniklehre und Materialkunde bis hin zum ästhetischen Forschen und Experimentieren erfahren sich die Schüler/innen künstlerisch selbst und reflektieren die Bildungsgelegenheiten für ihre verschiedenen beruflichen Zielgruppen.

Zu jedem künstlerischen Schaffensprozess gehören Probleme bei der materiellen Realisierung der inneren Idee. So üben Schüler/innen, kreative Lösungen für unerwartete oder neue Herausforderungen zu finden. Diese methodische Kompetenz lässt sich auch auf berufliche Zusammenhänge übertragen, wenn betriebliche Ziele durch Komplikationen gefährdet scheinen.

Die Schüler/innen der sozialpädagogischen Berufsausbildungen können durch die doppelte Vermittlungspraxis ausgehend von ihren eigenen kunstpädagogischen Erfahrungen einschätzen, wie mit Kindern und Jugendlichen bedürfnis- und ressourcenorientiert gearbeitet werden kann.

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