Chronik unserer Schule
16.11.1838
Beschluss zur Errichtung einer Gewerbeschule des Magistrats der Stadt
Harburg.
1840
Gründung einer Schule für Handwerkslehrlinge.
1840
Die erste Schule der Stadt Harburg und dem Königreich Hannover war nur für
Handwerkslehrlinge. Der erste Standort befand sich wahrscheinlich in der heutigen Blohmstraße.
1845
Bau des Harburger Hafens trägt zum Wohlstand der Stadt bei.
17.1.1863
Der Hamburger Kaufmann Friedrich Schmidt schenkt seiner Heimatstadt
Harburg 50.000 Mark Banco zur Errichtung einer „Höheren Gewerbeschule“.
29.3.1865
Ein „Statut für die Friedrich-Schmidt-Stiftung“ wird verfasst.
1865
Gründung einer Schule bestehend aus einer gewerblichen und einer
kaufmännischen Abteilung.
1866
Preußisch-österreichischer Krieg mit der Folge, dass das Königreich Hannover
am 20.9.1866 ein Teil von Preußen wurde.
14.9.1869
Das Ortsstatut der Stadt Harburg verpflichtet „Handelslehrlinge und
Lehrlinge anderen Gewerbetreibenden“ zum Besuch einer Fortbildungsschule.
- „Die in der Stadt Harburg sich aufhaltenden Lehrlinge der Kaufleute (Art. 4 des Allgemeinen Deutschen Handelsgesetzbuchs) so wie die Lehrlinge und Gehülfen der anderen Gewerbetreibenden mit Ausnahme der Apotheker sind, sofern sie das achtzehnte Lebensjahr nicht überschritten haben vom Besuche der betreffenden Fortbildungsschule Fr. Schmidt Stiftung, Abteilung der Handelsschule und resp. der Gewerbeschule, verpflichtet.“
- „Die Lehrherren und Prinzipale sind zur Gewährung der für diesen Besuch erforderlichen Zeit verpflichtet.“

Bekanntmachung des Ortsstatuts veröffentlicht in den Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 29. September 1869.
11.10.1902
Einweihung des Schulgebäudes an der Bennigsenstraße.

1913
„Gesetz über die Fortbildungsschulpflicht“ wurde zwar verabschiedet, trat
aber aufgrund des Ersten Weltkrieges nicht in Kraft.
1914-1918
Erster Weltkrieg
1919
Artikel 145 (zur allgemeinen Schulpflicht) der neuen Verfassung des Deutschen
Reichs tritt in Kraft.
1919
Der Artikel 145 der neuen Verfassung des Deutschen Reichs legt die allgemeine
Berufsschulpflicht für alle, und damit auch für alle weiblichen Arbeiterinnen, unter 18 Jahren fest.
16.10.1919
Eröffnung der Mädchenberufsschule im Neubau der Bennigsenstraße 7.

- Der hauswirtschaftlichen Abteilung für ungelernte Arbeiterinnen, Dienstmädchen und Haustöchter.
- Der gewerblichen Abteilung für gelernte Arbeiterinnen wie Schneiderinnen, Putzmacherinnen und Friseusen.
- Der kaufmännischen Abteilung für die kaufmännischen Angestellten (Verkäuferinnen, Kontoristinnen).
Die Schülerinnen sind zum drei- bzw. vierjährigen Schulbesuch verpflichtet. Dabei ist die
Fortbildungsschule für Mädchen bis 1928 nur eine Abteilung der Städtischen Gewerbe- und
Handelsschule. Abteilungsvorstand ist seit 1920 Heinrich Laküh.
Ziel der Schule ist es, „eine
sinnvolle Verbindung zwischen beruflicher und hauswirtschaftlicher Ausbildung, in der das Leitbild
der Hausfrau und Mutter das bestimmende ist“ (Anonym, 1969, S.4) herzustellen.
Heinrich Laküh wurde am 30.9.1876 in Harburg an der Elbe geboren. Er wurde am Lehrerseminar in Lüneburg zum Volksschullehrer ausgebildet. Im Jahr 1910 übernahm er erste Unterrichtsstunden an der Gewerbe- und Handelsschule und bildete sich 1911 in einem kaufmännischen Einführungskurs fort. 1912 wechselte er ganz an die Gewerbe- und Handelsschule in Harburg. Vom 1.4.1928, bis zu seiner Rente am 31.12.1945, leitete er die Jungenberufsschule. Er starb im Jahr 1953.

1.4.1920
Eröffnung einer Mädchengewerbeschule (Haushaltungsschule) mit Ausbildung
in allen hauswirtschaftlichen Fächern.

8.7.1927
Harburg an der Elbe und Wilhelmsburg werden durch das Unterelbegesetz
(auch Groß-Altona-Gesetz genannt) zur Großstadt Harburg-Wilhelmsburg zusammengelegt.
Dabei entstehen neue Probleme, denn in der Hansestadt Hamburg gelten andere Bestimmungen, wie z.B. die Schulgeldfreiheit.
Die öffentlichen Haushaltungs- und Handelsschulen Preußens werden durch die Hansestadt Hamburg nicht anerkannt, so dass Absolventen aus Harburg noch ein bis zwei Jahre die Hamburger Schule besuchen mussten. Bei Aufnahme in das Seminar für technische Lehrerinnen werden z.B. Hamburger Bürgerinnen bevorzugt und Bewerberinnen aus dem preußischen Harburg abgelehnt.
8.7.1927
Mit dem Unterelbegesetz kommt es zur Zusammenführung der
„Fortbildungsschule Wilhelmsburg-Elbe“ mit der Harburger Berufsschule.
1928
Heinrich Laküh wird Direktor
1928
Die „Städtische Gewerbe- und Handelsschule für Mädchen“ wird selbstständig.
Maria Hagelberg wird die erste weibliche Direktorin der Mädchenberufsschule.

1.4.1929
Eröffnung der Kinderpflegerinnenschule.
6.11.1930
Eröffnung des städtischen Kindergarten Bissingstraße.
1933-1938
In der NS-Zeit wird neu eine Frauenfachschule für Haushaltspflegerinnen
(Hauswirtschaftsleiterinnen) eingerichtet.
25.4.1933
Gesetz gegen die Überfüllung deutscher Schulen und Hochschulen.
31.5.1933
Aufhebung der Hochschulbehörde und Eingliederung in die neue
„Landesunterrichtsbehörde“.
NS-Zeit
Es wurden Hauptschulführer, Tages- und Klassenführer an den
großhamburgischen Berufs- und Fachschulen eingesetzt. Das Ziel ist eine Zusammenarbeit mit der
Hitler-Jugend.
1935
70-jähriges Bestehen der Berufsschule Bennigsenstraße.
1.4.1937
Die Stadt Harburg-Wilhelmsburg wird mit dem „Groß-Hamburg-Gesetz“ der
Hansestadt Hamburg angegliedert.
1937
Eine marmorne Gedenkplatte für Friedrich Schmidt wird angefertigt.
1937
Nach dem „Groß-Hamburg-Gesetz“ bekommen die „Berufs- und Berufsfachschulen
für das weibliche Geschlecht“ ein eigenes Ressort im Schulwesen der Stadt Hamburg. Diese Schulen, jetzt
unter „W“-Schulen geführt, sind hauswirtschaftlich und kinderpflegerisch ausgerichtet und unterliegen
der nationalsozialistischen Ideologie von Familie, Frauen und Erziehung.
6.7.1938
Das Reichsschulpflichtgesetz wird eingeführt.
9./10.11.1938
Nach den Novemberpogromen vom 9. auf den 10. November 1938 und dem
daraus folgenden Runderlass vom 15.11.1938 wird es allen jüdischen Schülerinnen und Schülern endgültig
verboten eine öffentliche Schule zu besuchen.
1.9.1939
Beginn des Zweiten Weltkrieges.
1941
Massive Einschränkungen des Berufsschulunterrichts. Nur noch die höheren
Klassen erhalten Unterricht. Gleichzeitig geht die Zahl der Schüler drastisch zurück.
31.1.1943
Kriegszerstörungen am Gebäude Bennigsenstraße durch drei Brandbomben.
30.7.1943
Das Schulgebäude ist mit Bombengeschädigten und Obdachlosen belegt.
25.10.1944
Großangriff auf Harburg. Es sterben 623 Harburger.
25.10.1944
Spreng- und Brandbomben zerstören das Schulhaus Bennigsenstraße 7. Auch
die Direktorin Maria Hagelberg, acht Lehrerinnen und 12 Schülerinnen werden durch den Angriff getötet.
4.11.1944
Weiterer Großangriff auf Harburg. Es folgen weitere Angriffe am 6., 11.
und 21. November 1944.
7.3.1945
Schwerer Angriff auf Harburg.
8.5.1945
Ende des Zweiten Weltkrieges.
16.8.1945
Die Schule zieht in zwei Räume des ehemaligen Real-Gymnasiums am Alten
Postweg um.

Oktober 1945
Entnazifizierung, durch die britische Militärregierung, von
Lehrkräften, Stundenplänen und Unterrichtsmaterialien.
19.11.1945
Wiederaufnahme des Schulunterrichts mit einer Kinderpflegerinnenklasse.
Nach 1945
Neubeginn mit vielen Ausweichquartieren.
1947
Der Unterricht wird kurzzeitig eingestellt durch Kohle,- Lehr- und
Lernmittelmangel.
1949
Der Wiederaufbau der Gebäude Bennigsenstraße beginnt.
25.10.1949
Gesetz über das Schulwesen der Hansestadt Hamburg.
1949
Die „Lernmittelfreiheit“ wird in Hamburg eingeführt. Ziel ist es auch sozial
schwächeren Kindern Bildung zugänglich zu machen.
1.5.1953
Trennung der Schulen in: „Gewerbliche Berufsschule Harburg (G12,
Benningsenstr. 7) und in „Kaufmännische Berufsschule (H 10, auch „Handelsschule“ genannt,
Benningsenstraße 7a).
1958
Fachliche Neuausrichtung der Schule.
1955-1967
Die Zahl der Schülerinnen sinkt stark. Frauen wenden sich besonders ab
den 1950er und 1960er Jahre verstärkt Büroberufen zu.
1961/62
Wandlung des Berufsbildes von der Kindergärtnerin zur staatlich
anerkannten Erzieherin oder Erzieher.
1965
100-jähriges Bestehen der Harburger Berufsschulen.
1968
Ein Sturm verwüstet das Dach und Teile des Gebäudes der W5.

1967-1970
Neue Fächer wie Englisch, Mathematik, Werken und Gymnastik werden
eingeführt. Kinderpflegerinnen können einen mittleren Bildungsabschluss nachholen und ihre Ausbildung
auf einer Fachschule für Sozialpädagogik fortsetzen.
1969
Ein Neubau wird an der Kasernenstraße für die H10 errichtet. Der endgültige
Umzug ist erst 1973 beendet.

1970
Wandel vom klassischen Industriestandort in Richtung Wissen- und
Dienstleistungsstandort
1.4.1970
Die Fachoberschule für Sozialpädagogik wird neugegründet. Es werden jetzt
auch männliche Jugendliche aufgenommen.

8.2.1972
Aufnahme des Unterrichts der drei 11. Klassen eines Wirtschaftsgymnasiums
an der H10 in der Kasernenstraße.
1973
Bau der S-Bahn Linie, Innenstadtsanierung und Bau des Harburger Rings.
1974
Ausbau des Wirtschaftsgymnasiums Harburg.
1978
Offizielle Gründung der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH).
Einzug in das ehemalige Verwaltungsgebäude der Firma Thörl an der Harburger Schloßstraße.
1978
Neuaufteilung der Unterrichtszweige zwischen Harburg und Wilhelmsburg.
August 1978
Die Berufsfachschule Gesundheit wird eingerichtet.
1979
Gründung der damaligen Gesamtschule Harburg, heute Goethe-Schule Harburg
1979
Der Hamburger Senat beschließt, gegen großen Widerstand, als Standort für die
„Gesamtschule Harburg“, ein Dreieck von Eißendorfer Straße, Kerschensteinerstraße und die Gebäude der
Gewerbeschule in der Bennigsenstraße zu nutzen.

1979
Der Senat entscheidet den Standtort im Gebiet Irrgarten, Denicke-, Kasernen-
und Schwarzenbergstraße, der neuen Technischen Universität Hamburg zu übergeben.
1980
Baubeginn der Technischen Universität Hamburg Harburg auf dem jetzigen
Campusgelände zwischen Schwarzenbergstraße und Denickestraße.
31.7.1982
Endgültige Schließung der „Gewerblichen Berufsschule Harburg“ (G12).
1986
Die H10 übernimmt den Standort Göhlbachtal (vorher wurde dieser vom
Heisenberg Gymnasium genutzt)

1990
Zur H10 gehören jetzt eine Kaufmännische Berufsschule für den Einzel- und
Großhandel, für Industrie, Bürokaufleute und Bürogehilfen, eine Handels- und Höhere Handelsschule, ein
Wirtschaftsgymnasium, eine Berufsfachschule für kaufmännische Assistenz in der Fachrichtung
Datenverarbeitung und eine Eingangsstufe mit Lernbüro für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz.
Februar 1994
Die Fachschule für Sozialpädagogik wird neu eingerichtet und die
Berufsfachschule Gesundheit und Ernährung und Hauswirtschaft wird abgezogen.
1996
Die Schule erhält den Namen: Staatliche Schule Sozialpädagogik Harburg.
Mitte 1990er Jahre
Großer Ausbau der ehemaligen Schülerbücherei der W5, die 2016
in die Mediathek der BS18 überführt wird.
1997
An der Schule gibt es fünf Bildungsgänge.
1998
Die Kinderpflegerinnen-Ausbildung wechselt an eine Berufsschule nach Hamburg.
Dafür werden in Harburg die Ausbildungen Sozialwesen und Sozialpädagogische Assistenz aufgenommen.
2000
Die Schließung der Höheren Handelsschule ist von der Schulbehörde geplant.
Dieses Vorhaben wird erfolgreich abgewendet.
2003
Die H10 feiert ihr 50-jähriges Bestehen.
1.1.2007
Gründung des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB).
1.1.2010
Gründung der neuen Mediathek an der H10.
2011
beginnen Maßnahmen zur Reform der beruflichen Bildung in Hamburg.
2011
Die H10 wird mit dem Schulpreis der Hamburger Wirtschaft ausgezeichnet.
2016
Fusionierung der Staatlichen Handelsschule mit beruflichem Gymnasium Harburg
(H 10) und der Staatlichen Schule Sozialpädagogik Harburg (W 5) am Standort Göhlbachtal 38 in 21073
Hamburg zur Beruflichen Schule Hamburg-Harburg (BS18).
01.01.2017
10 Jahre Hamburger Institut für Berufliche Bildung
Anfang 2020
Beginn der weltweiten Coronapandemie.
Frühjahr 2020 – Sommer 2021
Coronapandemie: Aussetzen der Präsenzpflicht und
Beschulung im Distanz- und Wechselunterricht
2021
Gründung der Beruflichen Hochschule Hamburg (BHH) Studienintegrierte
Ausbildung
08.02.2022
50 Jahre Berufliches Gymnasium
Autorin: Dr. Carola Siedhoff-Burkhardt
Quellen:
BRANDES, Klaus; STUDT, Christa.1982. Gewerbeschule
Harburg 1840-1982. (Schulchronik)
Anonym. 1929. Gewerbliche Berufsschule für Knaben. Kaufmännische Berufsschule
für Knaben und Mädchen. Handelsschule und Höhere Handelsschule. Harburg-Wilhelmsburg.
RAPPE, Ingeborg. 1955. Die
Entwicklung des Berufsbildenden Schulwesens der Stadt Hamburg von 1838-1920: Pädagogische Examensarbeit.
Hamburg.
Anonym. Wirtschaftsgymnasium Harburg. 30 Jahre (1972-2002). (Schulchronik)
Anonym. 40 Jahre
Wirtschaftsgymnasium Harburg. 1972-2012. (Schulchronik)
Bild 1 Bekanntmachung des Ortsstatuts veröffentlicht in
den Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 29. September 1869. Entnommen aus: BRANDES, Klaus; STUDT, Christa.1982.
Gewerbeschule Harburg 1840-1982. (Schulchronik)
Bild 2 Bild Bennigsenstraße. RAPPE, Ingeborg. 1955. Die
Entwicklung des Berufsbildenden Schulwesens der Stadt Hamburg von 1838-1920: Pädagogische Examensarbeit.
Hamburg.
Bild 3 Zeitungsausschnitt. Morgenpost 1979. Was passiert mit der Gewerbeschule? Entnommen aus: BRANDES,
Klaus; STUDT, Christa.1982. Gewerbeschule Harburg 1840-1982. (Schulchronik)
Bild 4
H10 Kasernenstraße
Luftbild. Anonym. 50 Jahre H10. Staatliche Handelsschule Harburg. 1953-2003. (Schulchronik.)
Bild 5 Göhlbachtal
H10. Luftbild. Anonym. 50 Jahre H10. Staatliche Handelsschule Harburg. 1953-2003. (Schulchronik.)
Anonym. 1969.
50 Jahre Gewerbe und Hauswirtschaftsschule: (Schulchronik).
Archivakte S15 aus dem Archiv der BS18
Archivakte
S20 aus dem Archiv der BS18
Bild1 Bennigsenstraße 7. Anonym. 1969. 50 Jahre Gewerbe und Hauswirtschaftsschule:
(Schulchronik).
Bild 2 Heinrich Laküh. Anonym. 1969. 50 Jahre Gewerbe und Hauswirtschaftsschule:
(Schulchronik).
Bild 3 Klasse beim Kochen 1926. Archivakte S15 aus dem Archiv der BS18
Bild 4 Maria Hagelberg.
Anonym. 1969. 50 Jahre Gewerbe und Hauswirtschaftsschule: (Schulchronik).
Bild 5 Alter Postweg. Anonym. 1969. 50
Jahre Gewerbe und Hauswirtschaftsschule: (Schulchronik).
Bild 7 Sturm 1968. Quelle: Archiv BS18
Bild 8 W5
Schülerinn<en und Schüler im Unterricht 1970. Quelle: Archiv BS18
BRANDES, Klaus, STUDT, Christa.1982.
Gewerbeschule Harburg 1840-1982. (Schulchronik)
Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB). 2015.
Festschrift zum Jubiläum. 150 Jahre staatliche berufsbildende Schulen in Harburg.
RAPPE, Ingeborg. 1955. Die
Entwicklung des Berufsbildenden Schulwesens der Stadt Hamburg von 1838-1920: Pädagogische Examensarbeit.
Hamburg.
Die Verfassung des Deutschen Reichs („Weimarer Reichsverfassung“) vom 11. August 1919.
SIEDHOFF,
Carola. 2017. www.harburg-geschichte.de [online]. Zugriff am 15.5.2021
Wolfgang Rudolf Adam, Andreas M. Yasseri.
Ohne Jahr. Gemeinschaft der Elternräte an Stadtteilschulen in Hamburg.
http://www.arge.schule-hamburg.de/Archiv/STILernmittelfreiheit.html#:~:text=Hamburger%20Lernmittelfreiheit%20ade%3A%20Im%20September,Euro%20pro%20Jahr%20seien%20zumutbar
[online]. Zugriff am 20.5.2021
Reichsgesetzblatt Nr.43 vom 26. April 1933. Berlin.
Dominic Strieder. Ohne
Jahr. Der Ausschluss jüdischer Kinder aus den öffentlichen Schulen im NS-Staat. https://www.jmberlin.de/schulbesuchsverbot-1938
[online]. Zugriff am 10.11.2021.
Carol Lupu. 2011. Allein gelassen und ignoriert. https://www.deutschlandfunk.de/allein-gelassen-und-ignoriert-100.html
[online]. Zugriff am 10.11.2021.
Uwe Schmidt. 2010. Hamburger Schulen im „Dritten Reich“. Beiträge zur Geschichte
Hamburgs. Herausgegeben vom Verein für Hamburgische Geschichte, Band 64. Hamburg: University Press, Verlag der
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.